Uli Sckerl
Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg

Besuch des Landtags von Baden-Württemberg April 2013

Foto: Privat

 
 

Besuch aus dem Wahlkreis im Stuttgarter Landtag

 

Auf Einladung von Uli Sckerl besuchten Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Weinheim jetzt den Landtag und konnten einen Einblick in die Arbeitsabläufe der Volksvertretung und der Abgeordneten bekommen. Wegen einer staubedingten Verspätung konnte die Gruppe leider nicht mehr die Aussprache zur Regierungsinformation von Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Vereinbarungen des Bundes und der Länder zur Suche eines atomaren Endlagers verfolgen. Aber auch die Beratungen des Nachtragshaushalts fanden das Interesse. Beim Nachtrag ging es um die Aufstockung der Zuweisungen an die Stadt- und Landkreise zur Unterbringung von Flüchtlingen. Deren Zugangszahlen steigen in diesem Jahr insbesondere durch Bürgerkriege wie in Syrien. Weiter enthält der Nachtrag Ermächtigungen für das Verkehrsministerium zur Verbesserung des Wettbewerbs im Personenschienennahverkehr. Nach der Teilnahme an der Plenumssitzung standen ein Mittagessen in der Kantine des Staatstheaters und ein Besuch des Hauses der Geschichte auf der Tagesordnung. Zum Abschluss lud Uli Sckerl die Gäste in den Fraktionssitzungssaal der grünen Fraktion ein. Besucher, die den Landtag in der letzten Wahlperiode schon besucht hatten, staunten nicht schlecht. „Aus einem ehemals kleinen Saal ist einer der größten Sitzungssäle des Hauses geworden, denn an grünen Fraktionssitzungen nehmen regelmäßig bis zu 100 Personen teil“, sagte Uli Sckerl. Das sei seit der Regierungsübernahme völlig anders geworden, da nun auch die Ministerien mit dem Ministerpräsidenten und den grünen Ministern an der Spitze regelmäßig an den Fraktionssitzungen teilnähmen. Sckerl erläuterte auf Nachfrage seine Aufgaben als Parlamentarischer Geschäftsführer. In der Diskussion ging es quer durch alle Themen der Landespolitik und auch um Fragen, die die Metropolregion Rhein-Neckar und die Bergstraße betreffen. Uli Sckerl war vom Erfahrungs- und Wissensschatz seiner Besucher sehr beeindruckt. „Die Bürger wissen so viel, dass die Politik gut beraten ist, sie an allen Fragen viel mehr als bisher zu beteiligen. Wir lagen und liegen daher richtig, wenn wir die Politik des Gehört Werdens zum Markenkern dieser Landesregierung machen“, sagte zum Abschluss.